Über die Entstehung chronischer Krankheiten

Aktualisiert: 29. März 2020

Zu Beginn ein Überblick über meine Einschätzung von der Entstehung chronischer Krankheiten:

Aus einem Vortrag in Wien, Januar 2014 von Dr. med. Dietrich Klinghardt, zusammengefasst und ergänzt von Sylvia Souy "Die zunehmende Absiegelung der Umweltverschmutzung in unserem Organismus vor allem durch Pestizide, Insektizide und Schwermetalle hat unser Milieu so verändert, dass andere Keime in uns zuhause sind, als noch vor 20 oder 30 Jahren. Die Anzahl der Fremdkeime in unserem Körper ist 10-mal so hoch.Unser bisher relativ ausgewogenes symbiotisches Verhältnis mit den Keimern in unserem Körper ist durch unsere Lebensart in den letzten 20, 25 Jahren aus dem Gleichgewicht geraten.Man kann sagen, dass die Keime in uns heute unser System dominieren. Ich habe, wie viele andere Kollegen auch, in den letzten Jahren den Grund erforscht, warum uns Keime krank machen. Pathogene Keime im Körper haben nur ein Ziel: den Körper zu einem geeigneten wirt zu machen. Wie? Sie regulieren das Immunsystem und andere Systeme im Körper- und das stellen sie äußerst intelligent an. Sie übernehmen nicht einfach das gesamte System, sondern setzen lediglich an ganz bestimmten Schnittstellen an, um uns zu verändern und zu steuern, nämlich an den sogenannten neuroregulativen Peptiden oder den regulatuiven Neuropeptiden. So arbeiten die Keime mit geringstem Energieaufwand, um den menschlichen Körper zu einem gesunden Wirt für sich selbst "umzubauen", was für uns jedoch "chronsiche Krankheit" bedeutet. Mit unserer ART-Methode konnten wir sehr genau nachvollziehen, wie diese Schritte, uns zu verändern, aussehen und an welchen Stellen die Keime ansetzen. >>MAN KÖNNTE SAGEN, DASS MICH DIE iNTELLIGENZ DER KEIME DAZU ANGEREGT HAT, VON IHNEN ZU LERNEN UND SIE MIT IHRER EIGENEN STRATEGIE ZU SCHLAGEN, NÄMLICH MIT GERINGSTEM ENERGIEAUFWAND DIE STEUERUNG DER SYSTEME IM KÖRPER ZURÜCKZUGEWINNEN UND SOMIT FÜR DEN MENSCHEN DIE GESUNDHEIT ZURÜCKZUEROBERN.<< Auf diese Art und Weise haben wir durch sorgfältige Testung Gegenmittel gefunden. Wir haben sie HOMEO-K.-Mittel genannt. HOMEO in Anlehnung an Homöopathie und K. nach meinem Namen."

Aus Fachzeitschrift für Neurobiologie


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