Arbeit mit dem inneren Kind
Rückverbindung zu deinem Ursprung
Wenn wir als Kinder verletzt wurden – emotional, körperlich oder seelisch –
bleibt oft etwas in uns zurück, das keinen Raum bekommen hat.
Unerkannt. Ungesehen.
Diese frühen Erfahrungen wirken häufig unbewusst weiter –
zum Beispiel in Form von Ängsten, Selbstzweifeln oder körperlichen Beschwerden.
Was ist das innere Kind ?
Alte Gefühle neu verstehen
Das innere Kind steht für die gefühlten Erinnerungen in uns –
für alles, was wir als Kind erlebt, gefühlt und oft auch unterdrückt haben.
Es trägt unsere ursprüngliche Lebendigkeit, aber auch alte Verletzungen.
Wenn sich das innere Kind zeigt, dann oft in Form von Angst,
Traurigkeit, Wut oder Sehnsucht.
In der Arbeit mit dem inneren Kind geht es nicht darum,
in der Vergangenheit stecken zu bleiben, sondern darum, diesen Erfahrungen
heute mit Mitgefühl zu begegnen und das nachzunähren, was damals gefehlt hat.
Wann innere Kind Arbeit hilfreich sein kann
Wenn alte Wunden noch wirken
Manche seelischen Verletzungen zeigen sich nicht als klare Erinnerung,
sondern als Gefühl, als innere Spannung oder als Leere.
Zum Beispiel, wenn du:
• dich innerlich unsicher oder leer fühlst
• stark auf Ablehnung, Kritik oder Nähe reagierst
• psychosomatische Beschwerden oder chronische Erschöpfung erlebst
• das Gefühl hast, dich selbst immer wieder zu verlieren
• funktionierst – aber dich innerlich abgeschnitten fühlst
Oft zeigen sich die Wunden des inneren Kindes verkleidet –
als körperliches Symptom, innere Unruhe oder das Gefühl, „nicht richtig zu sein“.
Wie ich dich begleite
Ein achtsamer Raum für dein inneres Kind
In meiner Begleitung darf dein inneres Kind behutsam gesehen,
verstanden und angenommen werden –
ohne Druck, ohne Ziel, in deinem Tempo.
Oft beginnt genau hier ein leiser Wandel:
Der Körper entspannt sich,
alte Schutzmechanismen dürfen weicher werden,
und eine neue Form von Selbstverbundenheit entsteht.
Ich arbeite mit dir:
• achtsam und mit viel Feingefühl
• körperorientiert und mit innerer Wahrnehmung
• im Kontakt mit deinem Nervensystem
• und mit Raum für das, was sich zeigen möchte
Du musst nichts leisten oder „richtig machen“.
Es reicht, wenn du da bist.
Was möglich wird
Wenn das innere Kind gesehen wird, darf sich etwas neu ordnen
Du entwickelst ein tieferes Verständnis für deine Reaktionen.
Du spürst wieder mehr Verbindung zu deinem Körper und deinen Gefühlen.
Du wirst milder mit dir selbst – und mit deiner Geschichte.
Es entsteht mehr innere Ruhe, Klarheit und Vertrauen.
Wenn du spürst, dass dich diese Worte berühren, kann das ein erster Hinweis sein.
Impulse aus meinem Blog der Naturheilpraxis
Was damals dem Kind gefehlt hat, kann heute nachgenährt werden
In meinen Blogartikeln findest du vertiefende Impulse rund um
innere Kindarbeit, emotionale Prägungen und die Sprache des Körpers.
Die Texte laden dich ein,deinem inneren Kind achtsam zu begegnen,alte Schutzmechanismen besser zu verstehenund neue Wege zu innerer Geborgenheit zu entdecken.Vielleicht findest du dort Worte für etwas,das du schon lange spürst.



