top of page

5-Ebenen Modell nach Dr. Klinghardt®

5-ebenenmodell_edited_edited_edited.jpg

Quelle: INK Glottertal

Ebenen-bunt.png

Quelle: INK Glottertal

Screenshot_20200110_174135[795].jpg
Quelle: INK Glottertal
Meditation am Meer

Quelle:Wix.com

Die 5 Ebenen der Heilung

 

1.Ebene-physischer Körper

Der physische Körper ist die unterste und dichteste Ebene unseres Daseins.

Mit Hilfe unseres physischen Körpers werden alle Sinneswahrnehmungen

(Fühlen, Sehen, Schmecken, Riechen und Hören) mit unseren fünf Sinnen erfahren.

Unser physischer Körper ist umgeben und durchdrungen von weiteren, feinstofflichen,

unsichtbaren "höheren" Körpern, nämlich dem Energiekörper auf der 2.Ebene,

dem Mentalkörper auf der 3. Ebene, dem intuitiven Körper auf der 4. und

dem Geist (die Verbindung zum Göttlichen) auf der 5. Ebene.

Viele körperliche Erkrankungen beginnen bereits im Energiefeld und manifestieren

sich oft erst einige Zeit später im physischen Körper und werden dann durch

körperliche Symptome erfahrbar.

 

Auf der Ebene des physischen Körpers kann es zu folgenden Störungen bzw.

Belastungen kommen:

Beeinträchtigungen durch Schwermetallbelastungen und andere Toxine

Störungen durch Medikamentenrückstände oder Impfstoffe,

Belastungen durch Biotoxine von Parasiten, Bakterien, Viren und Pilzen,

Mangelzustände u.a. anderem im Bereich von Hormonhaushalt, Vitaminen Mineralien,

Beeinträchtigung durch strukturelle Komponenten wie Malokklusion des Kiefers

(abnormale Kontaktverhältnisse zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers)

oder beispielsweise Verschiebungen von Wirbelkörpern oder Beckenschiefstand.

Auf dieser ersten Ebene gibt es eine Vielzahl von therapeutischen Möglichkeiten aus

der Schulmedizin, der Orthomolekularen Medizin, der Hormonbehandlung

(vorzugsweise mit Phytohormonen), sowie der Kräutermedizin. Aber auch

Interventionen wie Physiotherapie, Bestrahlung, chirurgische Maßnahmen,

Schwermetallentgiftung und die Behandlung von Infektionen wirken ebenfalls auf der

physischen Ebene des Körpers.

 

2.Ebene-Energiekörper

Auf der 2.Ebene liegt der elektromagnetische  Körper oder auch Energiekörper

genannt.

Der heute in vielen Lebensbereichen verwendete Begriff „Energie“ stammt aus der

Physik und besagt: „Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten.“

Der Begriff „Energie“ (energeia: griech.) ist erstmals bei Aristoteles (384–322 v.Chr.)

zu finden. In „energeia“ sah Aristoteles den göttlichen Geist, welcher dem bloß

Möglichen zur Wirklichkeit verhilft. Aristoteles betrachtete alles Geschehen

als Übergang aus dem Zustand des Möglichen in den Zustand von Wirklichkeit und

Wirksamkeit.Im Energiefeld der zweiten Ebene wirken vorwiegend physikalische

Phänomene wie Gravitation, elektromagnetische Kraft, strong force und weak force.

Auch wenn die Stärke der elektrischen Felder mit der Entfernung zum Körper

abnimmt, dehnen diese sich über die Haut hinaus in den Raum (theoretisch bis ins

Unendliche) aus. Unser Herz hat das am stärksten messbare Magnetfeld, dieses ist

auch noch entfernt vom Körper mit einfachen Geräten deutlich zu erfassen.

Auch das EEG (Elektroenzephalografie) im Gehirn erzeugt elektromagnetische Felder,

die ebenfalls außerhalb des Körpers noch messbar sind. Diese "internen"

elektromagnetischen Felder korrespondieren und interagieren mit "externen" Feldern,

die von anderen Lebewesen, wie zum Beispiel von Bäumen, Pflanzen, der Erde, dem

Haustier oder von anderen Menschen ausgehen. Aus diesem Grund können wir uns

zum Beispiel sehr gut bei einem Waldspaziergang entspannen und dabei gleichzeitig

neue Energie auftanken. Es besteht also eine Wechselwirkung zwischen allen Feldern,

welche in uns (und somit im eigenen Feld) Veränderungen induzieren und umgekehrt;

unser Energiefeld hat ebenso einen Einfluss auf die "externen" Felder, mit denen wir in

Kontakt stehen.

Auf der zweiten Ebene kann es zu folgenden Störungen kommen:

energetische Blockaden und Störungen unter anderem durch Narben,

Störungen im Bereich der Zähne (Wurzelfüllungen, Implantate etc.)

biophysikalischer Stress durch Elektrosmog (verursacht unter anderem durch die

Nutzung von Handy, DECT-Telefonen, Computer, Mikrowelle etc.),

geopathische Störfelder (z.B. Wasseradern), welche auf den Organismus folgende

Auswirkungen haben können:

Schwächung des Immunsystems, Schlafstörungen, Gereiztheit, Unwohlsein,

Schweißausbrüche, aber auch Kopfschmerzen bis hin zu Depressionen oder der

Begünstigung einer Krebserkrankung.

Lebensmittelallergien (u.a. gegen Weizen, Gluten, Laktose, Kasein, Histamin etc.) oder

Umweltallergien ( Herbizide wie z.B. Glyphosat, Pestizide etc.).

 

Immer mehr Menschen leiden unter  Überempfindlichkeitsreaktionen mit zum Teil sehr unterschiedlichen Symptomen.

 

Heilverfahren, die auf der energetischen, also zweiten Ebene Wirkung zeigen,

sind u.a. osteopathische Interventionen, Akupunktur, Atemtherapie, Akupressur,

Handauflegen/ Berührung, Massage, Aspekte der Mentalfeldtechniken (MFT), ebenso

wie die Neuraltherapie (z.B. das Unterspritzen von Narben mit Procain).

 

Der Energiekörper (2.Ebene) ist ein Bindeglied zwischen dem physischen Körper

der 1. Ebene und dem sogenannten Mentalkörper der 3. Ebene.

 

3.Ebene-der Mentalkörper

Der Mentalkörper ist eine Struktur, in die alle Lernerfahrungen im Leben eingehen.

Diese Struktur ist weder im Gehirn noch im Körper angesiedelt und doch werden in

diesem Feld "außerhalb" des Körpers alle Informationen, Gedanken, Glaubensmuster

(freimachende ebenso wie einschränkende), alle Erfahrungen (positiv wie negativ) und

alles Wissen gespeichert.

Auf dieser Ebene kann es zu folgenden Störungen kommen:

unerlöste seelische Konflikte (USK) und Traumata

PTBS (Posttraumatisches Belastungssyndrom)

einschränkende Glaubenssätze, die uns daran hindern unser Potenzial zu leben

Aktualkonflikte.

Auf der Mentalkörper-Ebene wirken zum Beispiel Homöopathie oder psychologische

Interventionen wie konventionelle Psychotherapie oder Psychokinesiologie,

EMDR (Eye-Movement-Desentization and Reprocessing) und MFT

(Mentalfeld-Techniken).

 

Fritz Albert Popp (1938-2018) war ein deutscher Biophysiker, der sich seit den 1970er

Jahren der Erforschung sogenannter Biophotonen widmete. Mithilfe eines

Restlichtverstärkers, der das ausgesendete Licht millionenfach verstärkt, konnte Popp

zeigen, dass alle organischen Gewebe Licht aussenden. Popp vermutet, dass

Biophotonen den Zellen untereinander zur Kommunikation (in Lichtgeschwindigkeit)

dienen und so die chemischen Vorgänge reguliert und koordiniert werden.

 

Die unteren drei Ebenen (physischer Körper-Energiekörper-Mentalkörper) gehören

zum persönlichen Bereich unseres Daseins, wohingegen die 4. und die 5. Ebene

(intuitiver Körper-Geist) zum überpersönlichen Bereich gehören. Jede höhere Ebene

hat einen strukturierenden Einfluss auf die unteren Ebenen, wobei die unteren Ebenen

die höheren Ebenen mit Energie versorgen. Die unteren Körper erleben und erleiden,

machen Fehler und lernen Freude und Erfolg kennen. Das Gelernte wird schließlich

als Feedback an das Mentalfeld weitergeleitet, dort gespeichert und geht damit

niemals verloren.

 

4.Ebene-intuitiver Körper

Jenseits von Verstehen und Sprache, jenseits von Wissen, gibt es eine intuitive Ebene

von Realität, die wir zwar erahnen, aber nicht mit unserem Verstand analysieren

können.

Diese 4.Ebene entspricht der transpersonalen Ebene unseres Daseins.

Unter transpersonal sind Erfahrungen zu verstehen, die mit veränderten

Bewusstseinszuständen jenseits des gewöhnlichen „normalen“ Wachbewusstseins

einhergehen, insbesondere Zustände wie Ekstase, spirituelle Erlebnisse und

Grenzerfahrungen.

Auf dieser Ebene wirkt der Einfluss von Vorleben, von traumatischen Ereignissen und

Lernerfahrungen aus dem Familiensystem. Auf der 4. Ebene kann es

dementsprechend zu Verstrickungen im Familiensystem kommen. Wenn sich die

Familie in einem Stadium von Liebe und gegenseitigem Respekt befindet, wenn

verstorbene Familienmitglieder von der Familie geachtet und gewürdigt sind,

scheinen diese einen schützenden Einfluss auf das gesamte Feld und somit auf das

gesamte Familiensystem des Patienten zu haben.

 

Wir verwenden in unserer Arbeit die heilenden Sätze und die Vorgehensweise aus der

frühen Arbeit von Bert Hellinger.

Bert Hellinger (bürgerlich Anton Hellinger; 1925- 2019) war ein deutscher Buchautor,

Psychoanalytiker und Familientherapeut.

1952 zum Priester geweiht, war er viele Jahre lang Leiter einer südafrikanischen

Missionsschule. Seit den späten 1970er Jahren entwickelte er, unter Abwandlung von

Methoden der systemischen Familientherapie, eine von ihm selbst als

Lebenshilfemethode bezeichnete Gruppenarbeit in Form seiner Familienaufstellung.

5.Ebene-Geist

Diese Ebene beschreibt den geistigen Aspekt eines Individuums- es ist die Ebene,

auf der wir mit Gott in Kontakt sind.

Um Erfahrungen auf dieser Ebene zu machen, müssen wir uns genug Zeit und Raum

geben für das Innehalten, das Alleinsein, die Meditation, das tiefe Gebet,

die innere Einkehr.

 

bottom of page